Wahrheit ans Licht – Geld * Macht * Politik * Gesundheit * Natur

Im Buch „Wahrheit ans Licht“ heißt es auf Seite 206 – 208 im Kapitel 14 ‚Geschichten und Mystisches‘:

Tolkien„John Ronald Reuel Tolkien, 1892 – 1973, forschte Zeit seines Lebens nach der Antwort auf die Frage; Warum gibt es Krieg? Er hat sie gefunden. Weil Krieg ein Geschäft ist, das den Hintermännern exzellente Profite verspricht. Die komplette Antwort, mit allen Details, baute er in sein Lebenswerk, ‚The Lord of the Rings‘ ein. Er kam in Berührung mit dem uralten Geheimwissen.

So zu sehen an dem Meisterwerk ‚Herr der Ringe‘. Die Parallelen sind offensichtlich. Das Auge Saurons ist das allsehende Auge der R-Illuminaten. Sauron ist Rotschild. Der Ring der Macht ist die Kontrolle über das Geld. Saruman ist Rockefeller. Modor das Land der Schatten und  Dunkelheit. Die zwei Türme als Symbol der Macht, so wie die ‚Twin Towers‘ des früheren Word Trade Center. Orks als Handlanger der dunklen Macht und diejenigen, die den wunderschönen Wald von Gotha abh0lzen. Was soll das wohl anders sein als der bransilianische Regenwald? Finden Sie Orgs sympatisch?

Nach Gold suchende Zwerge und die Elben, die reinen Herzens sind. Unsere beiden Hobbits, die ‚Langkraut‘ rauchen. Was bitte könnte das anders sein als Hanf? Menschen, die nach Macht streben und schwach sind. Und so weiter und so fort. Schauen Sie einfach nochmal rein, bei Frodo, Gandalf und den Hobbits. Es gibt zahlreiche Hinweise. Doch einer der Stärksten findet sich gleich am Anfang. So wurden die Ringe der Macht geschmiedet.

Zitat aus dem Tolkin´s Buch / Film:

‚Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stahl, den Sterblichen, ewig dem Tod Verfallenen Neun.

Doch sie wurden alle betrogen. Denn es wurde noch ein Ring geschmiedet. Einer dem dunklen Herrn auf dem dunklen Thron, im Land Modor wo die Schatten drohen.

„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden,
ins dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Weiter im Buch ‚Wahrheit ans Licht‘:

Der Herr der Ringe ist die Geschichte, die alles aufzeigt, um endlich die ersehnten Zeiten des Lichtes herbeizuführen. Die Meister der geheimen Wissenschaften gaben ihr Bestes, vielleicht auch ihr Leben. Nach unsererm Dafürhalten gibt es keine bessere Darstellung der herrschenden Zustände. Wenn der Herr der Ringe und seine Botschaft in Vergessenheit geraten sollte, falls wir es erneut vermasseln und aus unserem Dornröschenschlaf nicht erwachen, dann gnade uns Gott.  Wahrscheinlich wird er uns aber auch der bei soviel Dummheit die Absolution versagen. Darum rufen wir sie an, die unsterblichen Kräfte des St. Germain, die dazu bestimmt sind dem Guten auf diesem Planeten zum Sieg zu verhelfen.

arte Doku Tolkin 

 Arte Doku über J.R.R. Tolkien

Mittwoch, 03. Dezember 21.45 Uhr

Trailer mit Bild-Klick

 

 

Fügen wir noch den alten Goethe an, der auf seinem Sterbebett die letzten Worte ‚Mehr Licht‘ hauchte, und so sagen wir, hier kommt dieses Licht. ‚Nehmt es, wärmt Euch und gebt es weiter, um Euch selbst zu beschenken und das Böse für lange Zeit in die Schranken zu weisen‘. Erst im Lichte der Wahrheit stirbt die Dunkelheit. Aus der Nacht erwacht ein schöner neuer Tag.

Wir haben die Wahrheit ans Licht gebracht, da wo sie hingehört. Sie können es fühlen. Wenn es das ist, was wir versprochen haben, sind Sie jetzt im Bilde. Ein wenig desillusioniert und vielleicht auch überrascht, aber auch erleichtert und aufgekratzt, da die Dinge nun einen Sinn ergeben. Sofern Sie die geschilderten Abläufe als vermutlich wahr ansehen, verliert sich auf jeden Fall ein Großteil der Ängste, die Sie bis heute begleitet haben. Wssen macht frei und glücklich. Und das Licht führt zur Liebe. Der menschlichen Liebe für alle Geschöpfe dieser Erde. Der Liebe, die unseren Planeten zum Paradies macht. Und jetzt erinnern Sie sich bitte an unsere, eingangs des Buches, verwendeten Worte. Licht, Liebe, Wahrheit, Gesundheit und Glück sind von derselben Struktur. Sie sind Brüder und Schwestern, untrennbar verbunden.

Die Kraft des Lichtes im Zeitalter des Wassermannes wird uns alle von der Dunkelheit befreien. Die Wenigen, die sich sträuben genauso wie die Unzählichen, die sich das schon lange tief in ihrer Seele wünschen. Mit der Wahrheit kommt alles ans Licht.

Fühlt es in Euch
Es gibt noch ein Buch, in dem alles geschieben steht, die Bibel. Die Parallelen werden sichtbar in der Offenbarung des Johannes. Das möchten wir korrekterweise erwähnen. Bedauerlicherweise sind wir kaum bibelkundig. Vielleicht beheben wir das in Bälde.“

Hier endet unser Auszug aus dem Buch „Wahrheit ans Licht“ über Tolkien und das Licht …

 

TV-Today – Gollum & die Beatles

Im Heft 25, 29.11. – 12.12, hat die Zeitschrift einen Artikel über Hintergründe und Erfolge der bis heute erschienen 5 Filme der Bücher von J.R.R. Tolkien gebracht. Die Zahlen und Fakten sind sehr interessant:

Hier der Aktikel: Gollum und die Beatles

 

JRR TOLKIEN ‚1892-1973‘ – A Study Of The Maker Of Middle-earth

 

Aus einem Artikel über Tolkien bei 2012 Sternenlichter

„Eala Earendel engla beorhtast
ofer middangeard monnum sended“
„Heil dir Earendel, strahlendster Engel,
 über Mittelerde den Menschen gesandt“
engl. Dichter Cynewulf, 9. Jhdrt.

Heute kennt ihn jeder durch die Verfilmung seiner Trilogie „Der Herr der Ringe“, welche wohl als herausragendstes Werk der Fantasy-Literatur gilt. Doch die Ehre wurde ihm erst posthum zuteil, fast 20 Jahre nach seinem Tod 1973.

Tolkien war Philologe und hauptberuflicher Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, als er seine literarischen Werke schuf. Geboren 1892, verlebte er seine ersten Jahre in Bloemfontein/Südafrika, bevor er 1895 mit Bruder und Mutter, die das Klima nicht vertrug, nach England übersiedelte. Kurz darauf verstarb sein Vater, und so blieb die Familie in England, wo er eine unbeschwerte Kindheit auf dem Lande ver- bringen konnte. Früh lernte er Latein, Franzö- sisch und Deutsch, und las mit Vorliebe die Sagen von König Artus und Siegfried. Später in der Schule lernte er Griechisch und Mitteleng- lisch. Mit 12 Jahren verlor er auch seine Mutter, die ihn im katholischen Glauben unterwies. Dies prägte ihn insofern, ‚die Welt in den Händen des Bösen‘ zu glauben. Nur im Sieg des Guten, so seine Vorstellung, konnte das Schlechte zurück gedrängt werden. Der Erlösungsgedanke durch den Glauben an Jesus und das Ewige Leben sollte so zum Grundgedanken seines Schaffens werden.

„Ich fühlte mich auf seltsame Weise beflügelt, als ob sich in mir etwas geregt habe, halb aus dem Schlaf erweckt. Da steckte etwas ungeheuer Fernes, Wundersames und Schönes hinter diesen Worten, […] weit jenseits des archaischen Englisch.“

"White Ships from Valinor"Er schrieb damals 1916 – frisch verheiratet mit seiner umkämpften Jugendliebe Edith – das Gedicht „The Voyage of Earendel the Evening Star“, welches später zum Kern- stück seiner Mythologie wurde. Doch nach erfolgreichem Abschluß seines Studiums wurde er vom Militär eingezogen, und erlebte die wohl schlimmste Schlacht an der Somme des WW I mit. Die unmittelbare Erfahrung der Grausamkeiten des Krieges erschüt- terten ihn tief und ließ den Einbruch des Bösen in eine friedvolle Welt zum Leitthema seines Lebens und seiner Literatur werden. Er begann mit der Erschaffung eines voll- ständigen Sagenzyklus, beginnend mit der Schöpfung der Welt – das ‚Silmarillion‘ wurde geboren, wahrscheinlich sein schönstes und tiefgründigstes Werk (finde ich).

Wir sehen in Tolkiens Radix einen Löwe-AC und eine Steinbock-Sonne in 5: hier geht es um Lebendigkeit und das kreative Erschaffen, was er zeit- lebens tat (Sonne in Halbsumme Mars- Jupiter). Was das Erschaffen betrifft, so orientierte er sich an ungewöhn- lichen Maßstäben: er schrieb seine Werke aus dem Empfinden vom Herz der Welten (Galaktisches Zentrum an der Spitze des 5. Hauses), was uns einen Einblick verschaffen kann, aus welchem Motiv der Schöpfer die Wel- ten erschuf – aus Liebe. Was er durch seine Erzählungen zum Ursprung bringt, ist für die ganze Welt wichtig (Merkur H11 auf 0° Steinbock = Welt- meridian). Er vermittelt eine gestalt- hafte Ordnung aus seiner klaren Wahr- nehmung, die zum Bild für die Herde werden soll (Saturn H6 in 2 auf 0° Waage).

John_RR_TolkienEr kann als Meister der Sprachen ge- sehen werden, die aber noch ganz andere Herausforderungen für ihn hatten. Seine Geisteswelt dürfte in ständigem Kampf gewesen sein, schwankend zwischen düsteren wie hehren Gedanken, und dem Wunsch sich daraus zu befreien (Uranus im Skorpion in 3). Die Erfahrungen mit den Verletzungen des Lebens (Chiron Konj. AC) zeigten ihm die Macht, die über die Gesellschaft ausgeübt wird (Pluto H3 in 10), und diese befand sich wohl im ständigen Konflikt mit seinen spirituellen Idealen, die er dagegen setzte (Neptun H8 Konj. Pluto). Diese Konjunktion betraf die ganze Generation der 1890er Jahre, die alle zwischen Licht und Dunkelheit zu wählen hatten – nicht immer erfolgreich, da sie in zwei Weltkriege verwickelt wurden.

Bei Tolkien steht die Konjunktion in 10, ist also noch vor der Zeit – und er sah diese Entscheidung kommen, der sich die Gesellschaft stellen mußte. Er verarbeitete diesen Konflikt sichtbar und aus- giebig in seinen Erzählungen: wie das Dunkle versucht, das Licht zu verschlingen, und wie das Licht alles Dunkle zutage fördert, entlarvt und schließlich besiegt. Tolkiens leidenschaftliche Sprach- forschung ging in die Tiefe; er suchte die Ursprünge und Anfänge (Mars im Skorpion in 3 Qu. Venus in 6). Dabei entsprach es auch seinem Ideal, geistig Missbräuchliches aufzudecken (Pholus + Sedna in 8), und er war zutiefst überzeugt, daß die Glaubens- Leitlinie die Liebe sein sollte (Venus H9 in 6), und das geistige Leitbild die bedingungslose, allumfassende Liebe (Fische in 8).

Was er uns dadurch näher brachte, indem er es ins Kollektiv pflanzte: wir alle müssen diese Entscheidung zwischen Licht und Dunkelheit treffen – ob in weiser Voraussicht oder nicht, es ist ein kollektives Thema geblieben. Er zeichnet damit ein vielschichtiges Bild in unser Bewußtsein (sein gesamtes 7. Haus): zuerst daß wir uns befreien müssen von allen dunklen Gedanken, die nach unten ziehen (Uranus H7 in 3 im Skorpion); daß wir für die Reinheit und Unschuld diesen Befreiungskampf auf uns nehmen (Vesta + Pallas im Wassermann am DC). Und auch das Empfinden göttlicher Unschuld liefert er als Bild, als Wahrheit, was nicht nur für ihn, sondern auch für uns ein Akt der Befreiung sein kann (Mond H12 in 7 auf 0° Fische). Als Wahrheitsträger im Herrn der Ringe kann die Figur Frodo gesehen werden, aber auch Gandalf und die Elben. Diese spiegeln sich auch als Gemeinschaft des Lichts, die eine Hü- ter-Funktion übernimmt (Jupiter Konj. Juno in Fische in 7). Es ist die Freude der Gemein- schaft, auch die Freude in der Partnerschaft, die wir dann erfahren können. Es ist wie immer unsere Wahl.

Hier der ganze  Artikel von: 2012 Sternenlichter über J.R.R. Tolkien