Was ist Spiritualität? Was sind „Spirituelle Lieder“?

Aboriginies-First-NationsDie Begriffe Spiritualität, Religion und Gott gehören zu den meist belasteten und fehlinterpretierten Begriffen, die es in der menschlichen Sprache gibt. Überall auf der Welt haben Institutionen, Organisationen und Kirchen die Rolle übernommen, dass sie den Menschen diese Begriffe näher bringen …

Die Naturvölker aller Kontinente hatten keine äußeren ‚Leit-Organisationen‘ für ihre ‚höheren Angelegenheiten‘. Sie lebten direkt in und mit der AllEinheit. Ihr UrHeilKunde kann auch uns dienlich sein, auf unserem Weg – „in EinKlang mit der AllEinheit SEIN!“ und „im und für das Wohl des Ganzen leben!“

Überall auf der Welt treten nun die Nachfahren dieser NatUrVölker dafür ein, dass sie selbst und ihre Ahnen endlich wieder eine Stimme bekommen, mit der sie die Juwelen ihres Volkes in Licht, TON und Klang wieder für die Menschheit bereit stellen können …

CAAMA

Weil so wertvoll, findes Du weiter unten Kern-Aussagen dieses Videos „Aboriginies: Botschaften aus dem Ewigen“ über die NatUrHeilKunde der Aboriginies …

 

 Die Kernausagen dieses Vidios ergänzen wir in den nächsten Tagen  schrittweise …..

1. Kreativität

2. Verantwortung

3. Helfen

4. Emotionale Reife

5. Unterhaltung

6. Energie

Du sollst ein guter Verwalter deiner Energie sein. Der Mensch kann Energie weder schaffen noch zerstören. Wir können sie nur nutzen, verändern oder umstrukturieren. Alle Energie, die existiert, wurde zum selben Zeitpunkt geschaffen.

Jedes Wort, jede Handlung, jeder Gedanke, auf den du dich konzentrierst, trägt Energie in sich. Alles in unserer Welt, das Sichtbare und das Unsichtbare, ist ein Bestandteil dieses Stoffes namens Energie. Unsere Welt besteht aus nichts anderem.

Warum ist es zu dieser Zeit in der Geschichte so wichtig, alle Menschen daran zu erinnern, dass sie die Aufgabe haben, gute Verwalter ihrer eigenen Energie zu sein?

Weil es eine Gesamtenergie ist, die das hervorbringt, was wir sehen, und auch die unsichtbaren BewusstSeinsEbenen, die Menschen und Orte umgeben. Alles in unserer Welt befindet sich im Prozess des Aufbaus oder des Verfalls, je nach Energiespiegel.

Jedes Wort, das du aussprichst, ist freigesetzt und geht hinaus in die Atmosphäre. Unsere Worte können wir niemals zurückholen, niemals korrigieren, niemals ungeschehen machen. Sie werden Teil der Schicht, die den Planeten umgibt.

Mit der Zeit ist diese Schicht so angefüllt mit den Schreien von Opfern, mit Gewalttaten, mit egoistischen, begrenzten Gedanken, dass sich jetzt eine Schicht von Opferbewusstsein gebildet hat.

Die Menschen auf der Erde finden es (aktuell noch) einfacher, diese ‚Negativität‘ anzuzapfen, als sie zu durchstoßen und darüber hinauszugelangen.

Mehr als die Hälfte der Seelen, die heute die Erde besuchen, befindet sich im BewusstSeinsZustand von Opfern. Den haben wir geschaffen, und wir müssen ihn beseitigen. Das kann erreicht werden, wenn jeder von uns seine Energie bewusst verwaltet und ein Beispiel setzt.

Worauf auch immer  du dein Hauptaugenmerk richtest, das wird wachsen. Sich als Opfer zu fühlen, anderen die Schuld zu geben und in Selbstmitleid zu schwelgen, verstärkt die negative Schwingung.

Du musst deine Einstellung ändern, vergeben und vergessen, optimistischer werden, das Positive sehen. Verrichte die anderen ‚Du-sollst-Aufgaben‘ aus vollem Herzen und durchtrenne alle Bindungen an Opferbeziehungen.

7. Musik

8. Weisheit

9. SelbstDisziplin

10. Beobachte ohne Urteil

Beobachten, ohne zu urteilen, wird manchmal „Bedingungslose Liebe“ genannt. Alle Menschen sind spirituelle Seelen. Sie wurden im selben Augenblick geschaffen.

Niemand ist älter, klüger oder in einer besseren Lage als irgendein anderer. Jeder bekam dasselbe Geschenk, die Gabe des freien Willens, die Freiheit auswählen zu können. Die Quelle ist vollkommen, und alles, was die Quelle geschaffen hat, ist vollkommen.

Wir wurden spirituell vollkommen geschaffen und sind so geblieben, aber unsere Gabe lässt uns anders glauben und anders handeln. Wir erlauben uns, uns selbst und andere als nicht ganz so vollkommen anzusehen, und erleben das Abenteuer, nicht auf dem Höhepunkt unseres ptentiell friedlichen Selbst zu handeln.

In den Begriffen des Ewigen gibt es keine Fehler. Du kannst keinen Fehler machen, weil es deine Gabe ist, und du probierst sie aus. Du kannst beobachten, was stattfindet, und – ohne es als falsch zu beurteilen – entscheiden, dass es für deinen Weg intuitiv nicht gut riecht, schmeckt oder sich anfühlt.

Dann segnest du es und gehst weiter. So kannst du die Forderung erfüllen, dass du Jeden und AllEs liebst. Es bedeutet nicht dessen Handeln oder Verhalten zu mögen. Aber du fällst nicht das Urteil, dass diese Person Unrecht hat. Ihre Art gehört einfach nicht zu deinem Weg.

Du sendest keine Energie in diese Richtung. Keine Worte, keine Handlungen, keine Gedanken. Wenn du urteilst, musst du auch vergeben lernen: Anderen vergeben, Situationen vergeben, dir selbst vergeben.

Wenn Du ohne urteilen beobachtest, ist keine Vergebung nötig. Echtes Beobachten ist Verstehen, mit der Kenntnis jener Wahrheit, dass alles in vollkommener ‚Göttlicher Ordnung‘ ist, dass nur wir Menschen es sind, die sich dafür entscheiden können, dass sie ihre Vollkommenheit nicht ausleben.

Wir können dem uns inne wohnenden Potential – unseren Gaben –  jeden Tag näher kommen, und entsprechend wird auch die Welt ein göttlicher Ort werden. Am Ende werden wir Zeuge dessen sein, dass sich ein schöner goldener Kreis schließt.